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Raiffeisen spendet Geld für Leukämie-Hilfe

Geschäftsführer der Raiffeisen-Hunsrück Handelsgesellschaft übergaben 1500 Euro an die Stefan-Morsch-Stiftung

Zwischen Koblenz und Bad Kreuznach ist die Raiffeisen-Hunsrück Handelsgesellschaft mbH mit Hauptsitz in Lingerhahn (Rhein-Hunsrück-Kreis) der Partner für Landwirte, Winzer, Gewerbe, für Energieversorgung sowie für Kunden in den Raiffeisen-Märkten für Haus & Garten.
Trotz dieser starken wirtschaftlichen Vernetzung vergisst man nicht, dass  es in der Region Menschen gibt, die Hilfe dringend nötig haben. Deshalb reisten die Geschäftsführer Alfred Muders (li.) und Peter Assmann (re.) nun nach Birkenfeld zur Stefan-Morsch-Stiftung, um einen Spendenscheck von 1500 Euro für die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu übergeben. 

„Statt größeren Weihnachtsgeschenken für Geschäftskunden investieren wir das Geld in Institutionen, die kranken und bedürftigen Menschen in unserer Region zur Seite stehen.“, erklärt Peter Assmann. In den vergangenen Jahren unterstützte die Handelsgesellschaft, die mehr als 80 Mitarbeiter hat, mehrfach Hospize und Tafeln. 


Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) ist die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ leisten heute mehr als 70 Mitarbeiter seit  30 Jahren Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist es, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. Daher sind nahezu täglich Teams der Stiftung in ganz Deutschland unterwegs, um bei Typisierungsaktionen über das Thema Stammzellspende zu informieren.
Unter den Fachleuten der gemeinnützigen Organisation sind Ärzte und anderes medizinisches Personal, Labor- aber auch Verwaltungsfachleute der Spenderdatei. Neben der Spenderdatei ist die Stiftung auch internationales Suchzentrum für die Ermittlung von Spendern weltweit. Die Stiftung hat zudem am Sitz in Birkenfeld eine eigene Entnahmestation für periphere Blutstammzellen und eines der größten HLA-Labor Europas.  Die Entnahme peripherer Blutstammzellen wird häufig in der hauseigenen Apherese in Birkenfeld vorgenommen und im HLA-Labor der Stiftung werden jährlich bis zu 40 000 Blutproben analysiert. 2016 wurden aus der Stiftung fast 600 Spender angefragt, ob sie mit einer Blutstammzell- bzw. Knochenmarkspende einem an Leukämie erkrankten Menschen eine Chance auf Heilung geben. Die Stiftung unterstützt mit Spendengeldern – wie denen, die jetzt aus Lingerhahn auf das Spendenkonto der Hilfsorganisation überwiesen wurden, unter anderem auch Patienten, die durch ihre Erkrankung in finanzielle Notlagen geraten sind, erklärte Vorstandsmitglied Bruno Zimmer, während des Besuchs von Peter Assmann und Alfred Muders in Birkenfeld. Bruno Zimmer dankte den beiden Geschäftsführern: „Die Geldspenden helfen uns dabei, dass Menschen, die an Blutkrebs leiden, eine Chance auf Leben bekommen.“

Die Stefan-Morsch-Stiftung ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die Stiftung seit 30 Jahren Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Das heißt, Menschen können sich hier als Spender registrieren lassen. Ihre Daten werden anonymisiert in das Zentrale Knochenmarkspender-Register für die Bundesrepublik Deutschland (ZKRD) eingetragen. Fast 30 Dateien – wie die Stefan-Morsch-Stiftung – speisen die Daten der Spender dort ein, damit sie für weltweite Suchanfragen zur Verfügung stehen.
Seit der Gründung arbeitet die Organisation daran, die Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen zu verbessern. Der 16-jährige Stefan Morsch aus Birkenfeld erkrankte Anfang der achtziger Jahre an Leukämie. Als erstem Europäer wurde ihm 1984 fremdes Knochenmark übertragen. Der Junge überlebte jedoch die Nachsorge nicht. Deshalb wirbt die Stiftung nicht nur für die Registrierung als Stammzellspender, sondern bietet auch Patienten ihre Hilfe an. Hier weiß man, welche Komplikationen bei der Therapie auftreten können, aber auch welche finanziellen und psychischen Folgen die Patienten und deren Angehörige belasten.

 


Dambacher Weg 5
55765 Birkenfeld
Telefon: +49 6782 9933-92
Telefax: +49 6782 9933-5592

www.stefan-morsch-stiftung.de
pressestelle@stefan-morsch-stiftung.de

Mitglied der Stiftung Knochenmark- und
Stammzellspende Deutschland (SKD)

 

 


Raiffeisen Hunsrück investiert in nachwachsenden Rohstoff Holzpellets

Lingerhahn/Mörschbach.
Mit dem Startschuss zum Bau der wohl größten Holzpellet-Siloanlage in Rheinland Pfalz legt Raiffeisen Hunsrück einen weiteren Grundstein zur Ausweitung ihres Geschäftes.
Das Unternehmen versteht sich als dynamischen Dienstleister für die Landwirtschaft und die Menschen im ländlichen Raum, deren Wurzeln im Agrarbereich und Weinbau zu suchen sind.
Mittlerweile fällt jedoch die Hälfte des Jahresumsatzes auf die Sparten Energie und Tankstellen.
Neben dem sehr erfolgreichen Geschäft flüssiger Brenn- und Treibstoffe ist Raiffeisen Hunsrück bereits 2004 in den Holzpellet-Markt eingestiegen. Mit über 15 000 Tonnen Umsatz pro Jahr und rund 1 200 Kunden trägt dieser Geschäftsbereich ebenfalls für die nachhaltige Stabilität im Unternehmen bei.
Die bisherigen Lagerkapazitäten reichen bei weitem nicht mehr aus, sodass nun in eine hochleistungsfähige Lager-Siloanlage am Standort Mörschbach investiert wird.
Mit knapp 2 x 4 000 Tonnen Lagerraum, entsprechender Verladekapazität und Förderleistung von 150 Tonnen pro Stunde investiert Raiffeisen Hunsrück zukunftsweisend.
Holzpellets werden immer mehr im privaten-, gewerblichen und kommunalen Bereich eingesetzt und stehen für einen preiswürdigen, nachwachsenden und CO2 neutralen Brennstoff. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Januar 2018 geplant – mit dann gerade mal vier Monaten Bauzeit.


Überzeugen sich vom Start des Bauprojekts: die Geschäftsführer Alfred Muders (2. v. li.), Peter Assmann (2. v. r.) und Philipp Tilemann (re.), Zweigstellenleiter Gerhard Göttel (Mitte) und Architekt Oliver Weinand (li.).


Jung und erfolgreich – der Nachwuchs bei Raiffeisen Hunsrück

09.05.2017

Lingerhahn. Die beiden Geschäftsführer der Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH, Alfred Muders und Peter Assmann, sind stolz auf ihre jungen Mitarbeiter, denen sie zu erfolgreichen Prüfungsabschlüssen gratulieren.

Im letzten Sommer haben ihre Ausbildungsprüfungen bestanden und wurden ins Angestelltenverhältnis übernommen: Tessa Reifenschneider (Einzelhandelskauffrau im Raiffeisen-Markt Emmelshausen), Jonas Diener ist Groß- und Außenhandelskaufmann und Tristan Rapp Fachlagerist (beide am Standort Weinsheim/Nahe). Dominik Melis hat seine Weiterbildung zum Handelsfachwirt mit Erfolg abgeschlossen. Er ist am Unternehmenssitz in Lingerhahn überwiegend Ansprechpartner für die landwirtschaftlichen Kunden. In diesem Frühjahr haben sich Frau Reifenschneider und Thomas Winkler als Raiffeisen-Fachverkäufer qualifiziert.

Aus- und Weiterbildung wird nach wie vor bei Raiffeisen Hunsrück groß geschrieben. Fünf junge Menschen sind zur Zeit in Ausbildung zu Kaufleuten im Einzelhandel bzw. Groß- und Außenhandel sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik. Ab Sommer ist eine weitere Auszubildende bei uns mit dem Zielberuf Informatikkauffrau . Weitere Infos unter www.raiffeisen-hunsrueck.de.

Stolz dürfen sie alle zusammen sein: (von links nach rechts) Geschäftsführer P. Assmann, J. Diener, T. Rapp, D. Melis und Geschäftsführer A. Muders, T. Winkler und T. Reifenschneider (sitzend).


Diakon Bernd Eichenauer (Mitte) freut sich über die Spende der Geschäftsführer Peter Assmann (links) und Alfred Mulders (rechts).

Raiffeisen Hunsrück unterstützt Aenne Wimmers Hospiz

1.000 Euro für würdevolle Gestaltung der letzten Lebensphase

SIMMERN. Bei einem persönlichen Besuch im Aenne Wimmers Hospiz übergaben die beiden Geschäftsführer der Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH, Peter Assmann und Alfred Muders, 1.000 Euro an Diakon Bernd Eichenauer, Leiter des Aenne Wimmers Hospiz.

„Seit einigen Jahren verzichten wir auf Kundengeschenke und spenden an ein soziales Projekt in unserem Geschäftsgebiet an Rhein, Nahe und im Hunsrück“, sagt Assmann. „Wir und unsere Geschäftspartner sehen darin einen größeren Sinn als in einem neuen Kugelschreiber“, ergänzt Muders.

Das Aenne Wimmers Hospiz besteht seit rund zwei Jahren und ist in den oberen Etagen des Ärztehauses an der Hunsrück Klinik in Simmern untergebracht. Mit diesem Angebot setzt sich die Stiftung kreuznacher diakonie als Trägerin des Hospizes für ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt ein. „Ich bin dankbar für die Unterstützung von Raiffeisen Hunsrück. Sie  hilft uns bei der Finanzierung der Einrichtung“, sagt Eichenauer.

Nach der Gesetzgebung kommen Kranken- und Pflegekassen für 95 Prozent der Kosten im Hospiz auf, fünf Prozent muss das Hospiz selbst finanzieren. Spenden sind notwendig, um den Eigenanteil zu decken.
Das Simmerner Hospiz bietet Platz für acht Bewohnerinnen und Bewohner. „Viele Menschen, die bei uns leben, kommen aus der Region Rhein-Hunsrück. Es ist daher schön, so viel Unterstützung aus unserer Region zu erfahren“, betont Eichenauer.


Raiffeisen Hunsrück übernimmt zum 1. Januar 2017 das Betriebsgelände der Josef Silbernagel GmbH in Kastellaun.

Franz u. Ursula Silbernagel (Mitte), Sohn Stefan, A. Muders (re.) und P. Assmann (li.) von Raiffeisen Hunsrück

Alteingesessene Spedition Josef Silbernagel GmbH in Kastellaun schließt zum Jahresende.

   „Alles hat seine Zeit.“, Franz-Josef Silbernagel, Sohn des Firmengründers und jetziger Geschäftsführer, schaut mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf seinen nahenden wohlverdienten Ruhestand.


   Die Josef Silbernagel GmbH wird es in der gewohnten Form ab Januar so nicht mehr geben. Das Kerngeschäft - die Transportabwicklung - wird dann vom jetzigen Mitarbeiter Artur Kronwid als Spedition auf dem Gelände weiter geführt.

   Die Sparte „Baustoffe“ wird in abgewandelter Form von Raiffeisen Hunsrück übernommen. Das heißt, dass die Kunden ab dem nächsten Jahr über den Raiffeisen-Markt Kastellaun bedient werden. „Das war der zündende Gedanke: Auf unserem Areal in Kastellaun sind die Lagermöglichkeiten für lose Baustoffe eingeschränkt. Ein großzügig angelegtes Nachbargelände kommt da sehr gelegen.“, so Peter Assmann, Geschäftsführer von Raiffeisen Hunsrück.

   Diese Gelegenheit kam gerade zur rechten Zeit. Beide Unternehmen kennen sich gut und  stehen schon langjährig in Geschäftsbeziehungen. „Das Betriebsgelände Silbernagel wird von Raiffeisen Hunsrück auch noch für Weiteres genutzt werden: Die vorhandene Betriebstankstelle und Werkstatt, die Lkw-Abstellplätze – Fläche und Räumlichkeiten, die Raiffeisen Hunsrück dank stetiger Expansion ständig benötigt“, so Assmann weiter.

   Die Josef Silbernagel GmbH hat sich einen Namen im Transport- und Baustoffsektor geschaffen. Im Jahr 1935 legte Josef Silbernagel den Grundstein und kaufte ein Pferdefuhrwerk, mit dem er landwirtschaftliche Güter transportierte. 1940 folgte der erste Lkw und die Gründung einer Transportgemeinschaft zusammen mit den Gebrüdern Bender aus und in Mörsdorf. Nach dem 2. Weltkrieg fing Josef Silbernagel noch einmal ganz von vorne an. Mit einem alten Krupp gründete er 1948 seine eigene Transportfirma. 1972 stieg der Sohn und jetzige Firmeninhaber Franz-Josef Silbernagel in das Unternehmen ein. Nach dem Tod des Firmengründers 1979 führte dessen Ehefrau Anna das Geschäft weiter. 1992 erfolgte dann die Gründung der jetzigen GmbH durch Franz-Josef Silbernagel, dem heutigen Geschäftsführer. Seither wurde auch jede Art von Schüttgütern transportiert. In den Folgejahren expandierte die Silbernagel GmbH gewaltig. Fuhrpark und Werkstatt sowie später die Verwaltung wurden an den zentralen Firmensitz nach Kastellaun umgesiedelt. 2015 wurde das 80jährige Firmenjubiläum gefeiert.

   Franz Silbernagel ist sich sicher, den richtigen Schritt gegangen zu sein. Seine Kunden im Speditionsgeschäft werden weiterhin versorgt. „Den jungen Menschen muss man auch eine Chance geben, gerade in dem schwierigen Geschäft einer Spedition.“, so Silbernagel. Daher freut es ihn auch, dass sein Mitarbeiter einen Teil seiner Spedition übernehmen wird und er ihn noch tatkräftig unterstützen kann. Auch, dass Raiffeisen Hunsrück den Baustoffhandel mit speziellen losen Schüttgütern weiter betreiben  wird, überzeugt ihn, das Richtige getan zu haben: „Alle meine langjährigen Kunden können somit weiter bedient werden. Das ist eine tolle Sache, auch für die nachhaltige regionale Wertschöpfung.“ 


Raiffeisen Hunsrück unterstützt ambulantes Kinderhospiz

In diesem Jahr unterstützt die Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH Lingerhahn das Ambulante Kinderhospiz in Koblenz mit einer Spende über 1000 Euro.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen Familien, in denen ein Kind aufgrund einer Erkrankung eine begrenzte Lebenszeit hat. Die Begleitung und Betreuung ist ausgerichtet an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Familien und hilft, den Alltag zu bewältigen.

Raiffeisen Hunsrück spendet an Weihnachten für soziale Einrichtungen anstelle teurer Werbegeschenke, denn auch hier wird das Unternehmen seinem Motto gerecht „Wir versorgen die Region“.

Die Geschäftsführer Raiffeisen Hunsrück Alfred Muders (li.) und Peter Assmann, Tessa Reifenschneider (Azubine im Raiffeisen-Markt Emmelshausen, 2. v. l.) überreichen Katja Masendorf vom Kinderhospiz den symbolischen Spendenscheck.


Gratulation zum Betriebsjubiläum bei Raiffeisen Hunsrück

25.08.2015

Vor genau 10 Jahren trat Petra Rhein in die Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH (Lingerhahn) ein und übernahm die Leitung des Rechnungswesens.

Aufgrund des ständig wachsenden Unternehmens und ihrer fachlichen Kompetenz wurde Frau Rhein vor 3 Jahren zur Prokuristin ernannt.

Die Geschäftsführer Alfred Muders (li.) und Peter Assmann danken Frau Rhein für ihren Arbeitseinsatz und wünschen sich ein weiteres gutes Miteinander. Kolleginnen und Kollegen schließen sich der Gratulation an.


Mit Raiffeisen Hunsrück nach Dresden

18.05.2015

Lingerhahn. Neue Heizöl-Kunden reisten in die Elbmetropole

Anlässlich der Geschäftsübernahme des Brennstoffhandels Otto Gold GmbH Kastellaun begrüßte Raiffeisen Hunsrück die neuen Kunden mit einem Gewinnspiel.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern lockte eine Städtereise.

Anfang des Jahres wurde ausgelost und im April war es dann soweit: die Gewinner, das Ehepaar Emmel aus Kappel und Herr Göttert aus Bell-Leideneck, genossen 4 Tage das schöne Dresden bei herrlichem Frühlingswetter.


Raiffeisen Hunsrück und Bäckerei Jung investieren in Rheinböllen

05.02.15

Lingerhahn/Simmern/Rheinböllen. Pkw-Tankstelle mit Autowäsche und Backshop im Gewerbegebiet

   Gemeinsam mit der Stadt Rheinböllen ist es für die Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Lingerhahn und der Bäckerei Jung aus Simmern gelungen, ein Gemeinschaftsprojekt auf den Weg zu bringen.
„Das Angebot der Unternehmen wird modern und umfangreich sein – sicherlich eine Bereicherung für die Menschen in Rheinböllen und Umgebung.“, so Peter Assmann, Geschäftsführer Raiffeisen Hunsrück und Heiner Jung, Inhaber der Bäckerei Jung.

   Im Gewerbegebiet „Am Fischlerbach“, unweit der bestehenden Raiffeisen-Dieseltankstelle, entsteht im bis Ende 2016 auf 3.000 m² eine hochmoderne Pkw-Automatik-Tankstelle mit Portal- und SB-Waschanlagen sowie ein eigenständiges Bäckerei-Fachgeschäft mit einem Selbstbedienungs-Café.

   Automatik-Tankstellen liegen voll im Trend im Tankstellengeschäft. Am neuen Standort in Rheinböllen bietet Raiffeisen Hunsrück alle Treibstoffe für Pkw an. Zusätzlich werden 2 hochmoderne Portal-Waschanlagen und 4 SB-Waschplätze für Pkw, Transporter, Wohnwagen und Traktoren entstehen.
Die Bäckerei Jung wird einen modernen Backshop neben der Tankstelle in einem eigenen Gebäude errichten. Das Angebot umfasst das klassische Brot- und Brötchensortiment, Frühstücksgebäcke, Teilchen und Kuchen. Leckere Snackkreationen, Frühstücke und Kaffeespezialitäten runden das reichhaltige Angebot ab.

   Beide Unternehmen haben mittlerweile an mehreren Standorten im Hunsrück und an der Nahe Zweigstellen und damit auch ausreichend Erfahrung mit gleichartigen Investitionen.

Foto: Das Gemeinschaftsprojekt startet: (von re. nach li.) A. Muders, Geschäftsführer Raiffeisen Hunsrück, Herr und Frau Jung, Stadtbürgermeisterin B. Oberthür, Verbandsbürgermeister A. Imig und P. Assmann, Geschäftsführer Raiffeisen Hunsrück.


RAL-Gütezeichen gibt Orientierung beim Heizenergie-Einkauf

22.01.2015

Raiffeisen Hunsrück mit Sitz in Lingerhahn gehört zu den qualifizierten Energiehändlern in Deutschland.

Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist eine Orientierungshilfe für Verbraucher bei Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets und weiteren Brennstoffen, die per Lieferfahrzeug transportiert werden. Es dient dazu, Fehlgriffe oder schlechte Erfahrungen bei der Anbieterauswahl zu vermeiden.

Als Träger des Gütezeichens muss Raiffeisen Hunsrück die hohe Qualität ihrer Produkte, der Transportabwicklung und der Sicherheitsstandards sowie die Zuverlässigkeit der Mess- und Mengenangaben bei der Anlieferung regelmäßig nachweisen.
Das geschieht im Rahmen unangemeldeter Kontrollen durch externe Gutachter, die auch innerbetriebliche Organisation und Qualifikation der Mitarbeiter untersuchen.

„Die Auszeichnung zu er- und behalten – darin sehen wir keine Probleme. Es ist schon immer unser Anspruch gewesen, unseren Kunden qualitativ hochwertige Produkte und bestmöglichen Service zu bieten. Dass wir von dieser Linie nie abgewichen sind zeigt, dass wir uns das RAL-Gütezeichen redlich verdient haben.“, so die beiden Geschäftsführer Alfred Muders und Peter Assmann.


Raiffeisen Weinsheim informiert Winzer

15.01.2015

    Bereits zum 15ten Mal veranstaltete Raiffeisen Hunsrück Weinsheim den Mandeler Informationsabend für ihre Winzer.

    „Es ist uns ein persönliches Anliegen, unsere Kunden regelmäßig mit Informationen und Wissen auf dem Pflanzenschutzsektor, aber auch mit Lösungen für Problemjahre wie 2014 zu versorgen.“, so Ralf Eckes, Spezialist für Weinbau und Kellerei bei Raiffeisen in Weinsheim und Verantwortlicher für den rundum gelungen Abend.

    Nach dem klimatisch- und schädlingsgebeutelten vergangenen Jahr war das Interesse der Weinmacher erwartungsgemäß sehr groß. Thema war u. a., wie man dem Einfall der Kirschessigfliege, die teilweise für große Schäden und Ernteausfälle sorgte, entgegenwirken kann. Referenten aus der Industrie, der Hochschule Geisenheim und dem alternativem Pflanzenschutz referierten vor über 100 Winzern von Nahe, Mittelrhein und Rheinhessen im Saal der Gaststätte Thomas in Mandel.


Gratulation zur bestandenen Prüfung an der Zweigstelle Mörschbach

02.01.2015

    Lingerhahn/Mörschbach. Zweigstellenleiter Gerhard Göttel (li.) gratuliert Thomas Winkler zur erfolgreichen Prüfung zum Kaufmann im Einzelhandel.

    Herr Winkler hat seine Ausbildung weitestgehend in Mörschbach absolviert und parallel dazu das genossenschaftliche Berufskolleg in Münster/Westfalen besucht. Im Sommer 2014 hat er seine Prüfung erfolgreich abgelegt und setzt seither seine erworbenen Fachkenntnisse als Angestellter am Standort Mörschbach in die Tat um.

    Aus- und Weiterbildung wird bei Raiffeisen Hunsrück nach wie vor groß geschrieben. Fünf junge Menschen sind zur Zeit in Ausbildung zu Kaufleuten im Einzelhandel, Groß- und Außenhandel, zur Fachkraft für Lagerlogistik und Informatik. Aktuell ist zum Sommer 2015 noch ein Ausbildungsplatz (Einzelhandelskaufmann m/w) in Emmelshausen (Raiffeisen-Markt und Tankstelle) frei. Weitere Infos unter www.raiffeisen-hunsrueck.de.


Raiffeisen Hunsrück unterstützt die Hospizarbeit

24.11.2014

    Lingerhahn/Simmern. In diesem Jahr unterstützt die Raiffeisen Hunsrück Handelsgesellschaft mbH Lingerhahn die Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern e.V. mit einer Spende über 1000 Euro für deren Arbeit in unserer Region.

    Die Hospizgemeinschaft begleitet kranke und sterbende Menschen ambulant zu Hause oder im Altenheim. Sie hilft Menschen, die von Krankheit, Tod oder Trauer betroffen sind und diese schwierige Zeit nicht allein durchleben können.

    Raiffeisen Hunsrück spendet an Weihnachten für soziale Einrichtungen anstelle teurer Werbegeschenke, denn auch hier wird das Unternehmen seinem Motto gerecht „Wir versorgen die Region“.

Foto: Erika Görhardt, Vorsitzende der Hospizgemeinschaft, mit den Geschäftsführern Raiffeisen Hunsrück, Alfred Muders (re.) und Peter Assmann