Schauen mit großer Sorge nach Süden

04.06.2024

Mit großer Sorge schaut auch der Deutsche Bauernverband in diesen Tagen in Richtung Süden. "Noch ist die Gefahr nicht vorüber. Entscheidend ist, dass zunächst das Wasser abläuft und keine Menschen mehr zu Schaden kommen", stellte DBV-Generalsekretär Krüsken am Montag zu den Überschwemmungen fest. Es sei davon auszugehen, dass auch die Landwirtschaft mit massiven Flutschäden bei Flächen und Gebäuden konfrontiert ist. Für Schätzungen sei es aber noch zu früh.

Der DBV geht von massiven Schäden auch in der Landwirtschaft aus.

Mit großer Sorge schaut auch der Deutsche Bauernverband (DBV) in diesen Tagen nach Bayern und Baden-Württemberg, konkret in die dort von Überflutungen heimgesuchten Gebiete. "Noch ist die Gefahr nicht vorüber. Entscheidend ist, dass zunächst das Wasser abläuft und keine Menschen mehr zu Schaden kommen", so DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken am Montag (3.6.) in Berlin. Es ist laut Krüsken davon auszugehen, dass auch die Landwirtschaft mit massiven Flutschäden bei Flächen und Gebäuden konfrontiert ist. Für Schätzungen sei es aber noch zu früh; "das ist noch nicht abzusehen", stellte Krüsken fest.

 

Auch der Landesbauernverband in Baden-Württemberg (LBV) hält sich mit Zahlen zu Schäden in der Landwirtschaft noch zurück. Punktuell erreichen den Verband aber Meldungen vor allem aus dem Allgäu und Oberschwaben über eine Vielzahl an landwirtschaftlichen Flächen, die geschädigt sind. Betroffen seien insbesondere Weideflächen, die aufgrund von Überschwemmungen nicht mehr genutzt werden könnten, da sie nun verschmutzt seien. AgE

zurück